CURRICULUM VITAE. Prof. Dr. rer. pol. Heino Stöver (Dipl.- Sozialwissenschaftler) - PDF Kostenfreier Download (2023)

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1 CURRICULUM VITAE Prof. Dr. rer. pol. Heino Stöver (Dipl.- Sozialwissenschaftler)

2 Inhaltsverzeichnis I. Lebenslauf Persönliche Daten Akademische Ausbildung und berufliche Qualifikation... 5 II. Forschungspraxis und Lehre an Universitäten und Hochschulen Forschungsschwerpunkte Frankfurt University of Applied Sciences Universität Bremen Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Lehrtätigkeiten an weiteren Hochschulen/Universitäten University of Aarhus University of Heidelberg Evangelische Hochschule Freiburg Beratung und Projektmanagement Übersicht über (inter-)nationale Gutachter-/Beratungstätigkeiten Detaillierte Übersicht Forschungsaufenthalte Weitere universitäre Tätigkeiten Organisation von Konferenzen Weitere Qualifikationen Lehr- und Prüfungstätigkeiten Praxiserfahrungen allgemein Mitglieds-, Beirats-, Netzwerk- und Vorstandstätigkeiten III. Ausgewählte Publikationen und Präsentationen Monographien/Forschungsberichte Herausgeberwerke Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden Aufsätze in Zeitschriften/Sammelbänden (peer-review) Aufsätze in Zeitschriften, Sammelbänden, online-journals (ohne peer-review) Handbuch-/Lexika-/Kommentarbeiträge Buchbesprechungen

3 6. Redaktionsarbeit Panel Membership/Advisory Board Membership Schriftenreihe Vorträge/Lectures National International Anhörungen/Stellungnahmen Poster Beiträge in Funk und Fernsehen (seit 2010) Beiträge in Print- und Onlinemedien (seit 2012) Fotografie Titelbilder Weitere Fotobeiträge Preise Forschungspreis 2017 der Hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Johannes-Feest-Preis Scientific Award 2017 des European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction (EMCDDA) Pubikationbspreis der Stiftung - Forschung - Bildung FRA-UAS

4 I. Lebenslauf 1. Persönliche Daten Name Titel Ausbildung Stöver, Heino Dr. rer. pol. Professor (an der Frankfurt University of Applied Sciences; seit ) Sozialwissenschaftler (Diplom) Anschriften Biloher Str Osterholz-Scharmbeck Spohrstr Frankfurt am Main Telefon +49 (0) Skype: + hstoever Geboren 17. März 1956 in Gödestorf/Kreis Grafschaft Hoya Familienstand verheiratet Kinder eine Tochter (geb. 1984), einen Sohn (geb. 1992) Staatsangeh. deutsch Wehrdienst im Sanitätsbataillon Leer/Ostfr. März 1976 Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer Zivildienst bei der Johanniter-Unfall-Hilfe Bremen 4

5 2. Akademische Ausbildung und berufliche Qualifikation Grundschule Barrien/Niedersachsen Realschule Syke/Niedersachsen Neusprachliches u. mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium Syke/Niedersachsen 1975 Allgemeine Hochschulreife Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Bremen Schwerpunkte: - Bildungsplanung - Stadt und Regionalplanung - Arbeit und Produktion - Resozialisation - Psychiatrie/Antipsychiatrie Auslandsstudium im Rahmen des Higher Education Joint Study Programme des Europarats an den Universitäten Edinburgh und Rotterdam. Vergleichsstudie der Entwicklung der Drogen- und Alkoholkontrollpolitik in den Ländern Bundesrepublik Deutschland (Bremen, Berlin), Großbritannien (Edinburgh, Glasgow, London) und den Niederlanden (Rotterdam, Amsterdam) 1982 Diplomprüfung zum Sozialwissenschaftler. Note: Sehr gut. Thema der Diplomarbeit: "Perspektiven einer Entkriminalisierung von Drogenkonsumenten" 1992 Promotion an der Universität Bremen (Dr. rer. pol.). Thema der Dissertation: Prämissen, Praxis und Politik einer akzeptierenden Drogenhilfe und effektiven HIV/AIDS - Prävention für intravenös (i.v.) konsumierende DrogengebraucherInnen. (Abschluss: magna cum laude) 2000 Habilitation an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, FB 3, Institut für Politikwissenschaft II. Fachgebiet: Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Öffentliches 5

6 Gesundheitswesen. Habilitationsschrift: Healthy Prisons: Strategien der Gesundheitsförderung im Justizvollzug 2003 Umhabilitation im Fachgebiet Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften, Fakultät I (Erziehungs- und Bildungswissenschaften) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 2006 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (seit Juli 2006) Vertretungsprofessor Gesundheitsförderung und Prävention an der Universität Bremen, Bachelorstudiengang Public Health (ab bis ) 2009 Ernennung zum Professor an der Frankfurt University of Applied Sciences; Sozialwissenschaftliche Suchtforschung II. Forschungspraxis und Lehre an Universitäten und Hochschulen 1. Forschungsschwerpunkte Drogenhilfeangebote/-strukturen, Drogenpolitik Gender-/Männerspezifischer Drogenkonsum und -hilfe Evaluationen der Wirksamkeit von Hilfeangeboten (Akzeptanz, Inanspruchnahmeverhalten, Adhärenz) innerhalb des Justizvollzugs (international), sowie der Arbeit gesundheitlich-sozialer Institutionen (z.b. Drogen-/Aids-Hilfeeinrichtungen, kommunale/regionale und auch bundesweite Versorgungsstrukturen) Entwicklung neuer Interventionskonzepte (z.b. Suchtberatung und - behandlung), sowie Methodenentwicklung (Stärkung von Sozialkompetenz mit Hilfe von peer-involvement/empowerment-strategien) Planung von bedarfsgerechten Gesundheitsversorgungsstrategien und Praxisentwicklung (international vor allem im Bereich Gesundheitsversorgung gefangener Menschen ) 6

7 2. Frankfurt University of Applied Sciences Ab Professor für Sozialwissenschaftliche Suchtforschung, Direktor des Instituts für Suchtforschung Frankfurt am Main (ISFF) Mid-term evaluation of the Latvian national HIV programme: Auftraggeber: WHO Regional Office for Europe??? SubsCare-Studie - AG Sucht- und Substitutionsmedizin. (Mitarbeit) 2010 Study on the Development of an EU Framework for minimum quality standards and benchmarks in drug demand reduction Leitung: Prof. Dr. A. Uchtenhagen, Zürich (DG JLS 2010/DPIP/PR/1023) (Mitarbeit) Start: Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Bundesmodellprojektes "Frühintervention als Maßnahme der Hepatitis-C-Prävention". Auftraggeber: Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Berlin (Vergabe Nr / I B 34) (Mitarbeit) Lebensweisen und Gesundheitsförderung von älteren Drogenabhängigen in Frankfurt am Main, 2009 Förderprogramm: Forschung für die Praxis der Hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (Projektleitung) IMPROVE: Die Opioid-Substitutionsbehandlung in Deutschland: Erkenntnisse und Chancen,

8 (Projektleitung) Identification and optimisation of evidence-based HCV prevention in Europe for young drug users at risk. Auftraggeber: European Commission, Department JLS - Drug Prevention and Information Programme (JLS/2008/DPIP/AG/142) (Mitarbeit) Doing gender: Bedeutungen und Funktionen des Alkoholkonsums und des Rauschtrinkens bei der Inszenierung von Männlichkeit und Weiblichkeit in unterschiedlichen sozialen Milieus Auftraggeber: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, HWMK (Projektleitung) ACCESS Access to harm reduction and continuity of care for drug users in custody Auftraggeber: European Commission (JUST/2009/DPIP/AG/ CE /00-47) (Projektleitung)??? Bestandsaufnahme der Präventionsmaßnahmen im Main- Taunus- Kreis. Auftraggeber: Main-Taunus-Kreis (Projektleitung) Consultancy for the development of a guide for needle and syringe programmes in prisons and closed settings. Auftraggeber: UNODC, Headquarter Vienna (UNDPcontract No.: IC/2012/074). (Projektleitung) 8

9 CARE - Quality and continuity of care for drug users in prisons Auftraggeber: European Commission, directorate-general justice, (agreement number-just /2011/DPIP/ AG/3583) (Projektleitung) Tabakprävention in Gefängnissen Auftraggeber: Bundesministerium für Gesundheit, Modellmaßnahmen u. Forschungsvorhaben auf dem Gebiet des Drogen- und Suchtmittelmissbrauchs (Zuwendungen des Bundes aus Kapitel 15 02, Titel in den Haushaltsjahren 2010/2011) (Projektleitung) Fortschreibung des Suchthilfekonzeptes der Landeshauptstadt Potsdam/Brandenburg Auftraggeber: Landeshauptstadt Potsdam (Projektleitung) Erstellung einer Studie zu Optionen zur Reform der Drogenpolitik, speziell: europäisch/deutsche Politikoptionen mit Blick auf Handel und Konsum Auftraggeber: Friedrich-Ebert-Stiftung (Projektleitung) Smoke-It! Unterstützung der Veränderung der Drogenapplikationsform (von intravenös zu inhalativ) mittels neuartiger Präventionstools sowie medialen und personalen Interventionen Auftraggeber: Deutsche Aids-Hilfe, Berlin icht_.pdf (Projektleitung) 9

10 Consultancy for the evaluation of HIV/AIDS prevention in custodial settings in Ukraine. Part of the evaluation of the National AIDS Programme (NAP) of Ukraine Auftraggeber: UNODC, Kiev/Ukraine (Contract No.: 3291) (Projektleitung) Consultancy for the Methadone Substitution Treatment (MST) assessment project of Armenia (Yerevan) Auftraggeber: National Institute of Health of Armenia) (Mitarbeit) Offene Hochschule, Main Career: Entwicklung eines akkreditierten Master-Studiengangs Suchttherapie, mit einer von der Deutschen Rentenver-sicherung zertifizierten suchttherapeutischen Weiterbildung (über 6 Semester, Ende: ) (Teilprojekt-Leiter) Bestandsaufnahme der Versorgungsvielfalt in der psychosozialen Betreuung substituierter Opiatabhängiger Auftraggeber: Frankfurt University of Applied Sciences, 2013 JuniorInnenprogramm ( ) (Projektleitung) Treatment systems in prisons in Eastern and Southeastern Europe Auftraggeber: Pompidou Group/Council of Europe (Projektleitung) März 2014 Erhebung und Analyse zum Stand der Umsetzung von Gender Mainstreaming in der ambulanten und stationären Sucht- und Drogenhilfe in NRW 10

11 Auftraggeber: Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (FOGS- Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich), Köln (Projekt-Nr. 853/2013; ) Leitung: Martina Schu. Mit: Sören Mohr, Christel Zenker, H.S.; Rüdiger Hartmann (Mitarbeit) Central Asia Drug Action Programme (CADAP VI) Auftraggeber: EU-Kommission (Teilprojektleitung) HA-REACT Joint Action on HIV and Co-infection Prevention and Harm Reduction Auftraggeber: EU-Kommission (Teilprojektleitung) My first 48 hours out Comprehensive approaches to pre and post prison release interventions for drug users in the criminal justice system Auftraggeber: EU-Kommission (Teilprojektleitung). DRUSEC EPPIC Übersicht über die akquirierten EU-Projekte: 11

12 3. Universität Bremen Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen, FB 6, in den Forschungsprojekten: Bis Crack Verbreitung, Konsummuster, -trends und Politikvorschläge. - Auftraggeber: Bundesministerium für Gesundheit, Berlin) - (Projektleitung) Bis HIV Prevention in 10 Central and Eastern European Countries. - Auftraggeber: Open Society Institute, New York) - (Projektleitung) Drogengebrauch und drogenpräventive Ansätze in benachteiligten städtischen Quartieren. Expertise. Auftraggeber: Stiftung Sozialpädagogisches Institut (SPI) in Berlin im Rahmen des Bundesmodellprogramms Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten (Projektleitung) Bis 2004 Methadone Maintenance and Health Care For Drug Users (MEHIB): Identifying Best Praxis. Auftraggeber: EU-Kommission, Brüssel (Mitarbeit) Bis 2004 Self Control Information Programme (SCIP). Auftraggeber: EU-Kommission, Brüssel (Projektleitung) Bis 2004 Substitution Treatment in European Prisons (STEP) A Comparative Analysis in all 15 EU-Member States, Czech Republic, Poland and Slovenia. 12

13 Auftraggeber: EU-Kommission, Brüssel (Projektleitung) Bis 2004 Female Drug Users in European Prisons Best Practice for Relapse Prevention and Reintegration Part I. Auftraggeber: EU-Kommission/JLS, Programm AGIS (JLS/2005/AGIS/072), Brüssel (Mitarbeit) 2004 Study about knowledge and attitudes, behaviour and practice (KABP - study) towards HIV/AIDS, Hepatitis and Tuberculosis of prison staff and inmates in Armenia. Auftraggeber: International Committee of the Red Cross, Geneva/Switzerland (Projektleitung) 2005 Bundesdeutsches Modellprojekt zur heroingestützten Behandlung Opiatabhängiger. Externe Begleitforschung am Standort Hannover (Mitarbeit). Auftraggeber: Bundesministerium für Gesundheit, Bonn Bis 2005 Living with the daily dose: comparing national policies and practices to improve access and adherence to HIV-infected drug users to anti-retroviral treatment. Auftraggeber: EU-Kommission, Brüssel Ende Bis 2005 Männer und Drogen. Erarbeitung eines Leitfadens für männerspezifische Suchtarbeit. Auftraggeber: Landschaftsverband Westfalen-Lippe Ende (Projektleitung) 13

14 Bis 2006 Female Drug Users in European Prisons Best Practice for Relapse Prevention and Reintegration Part II. Auftraggeber: EU-Kommission, Programm AGIS, Brüssel Ende Police Detention in Europe: A Comparative Study of the Provision of Services for Problematic Drug and Alcohol Users. Auftraggeber: EU-Kommission, Programm AGIS, Brüssel (Mitarbeit) Reduction of drug-related crime in prison: Evaluation of the impact of Substitution Treatment on the Management of Opioid Dependent inmates. Auftraggeber: EU-Kommission, Programm AGIS, Brüssel (Mitarbeit) Weiterentwicklung der Substitutionsbehandlung in Deutschland Auftraggeber: Bundesministerium für Gesundheit nal108.pdf ( ) (Projektleitung) Empirische Befunde zum problematischen Lottospielverhalten. Eine Literaturstudie Auftraggeber: Fluxx GmbH (Projektleitung) ( ) Capacity building for institutions involved in surveillance and prevention of communicable diseases in penitentiary system. Twinning Light Project between Latvia and Germany 14

15 Auftraggeber: EU-Kommission (LV/2005/SO-01TL), Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ), Berlin, Bundesministerium für Gesundheit (Projektleitung). ( ) Repräsentativbefragung zum Glücksspiel Bevölkerungsumfrage Auftraggeber: Verband der Lottovermittler (Projektleitung) ( ) Drug Policy and Harm Reduction. Auftraggeber: EU-Kommission, DG SANCO (SANCO/2006/C4/02) (Mitarbeit) Bis 2007 Aufbau eines Wissensmanagementsystems für den Strafvollzug mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung. Auftraggeber: EU-Kommission im Projekt EQUAL, Teilbereich BABE, Brüssel (Mitarbeit) Ende Twinning Project between Slovenian Government and Trimbos Institute, Utrecht, The Netherlands: Contribution to the Development of Drug Demand Reduction Services and Policy and Advocacy. External Actions of the European Community. Auftraggeber: EU-Kommission, Brüssel (Contract No.: 2004/ ) (Projektleitung) 15

16 Study about knowledge and attitudes, behaviour and practice (KABP - study) towards HIV/AIDS, Hepatitis and Tuberculosis of prison staff and inmates in Azerbaijan Auftraggeber: International Committee of the Red Cross, Geneva (Projektleitung) ( ) 2007 Nationale und internationale Befunde zu Spielproblemen von Teilnehmern des Zahlenlottos. Auftraggeber: Verband der Lottovermittler (Projektleitung) HIV/AIDS prevention and care among injecting drug users. Auftraggeber: UNODC (Projektleitung) Final Review of Program aimed at limiting HIV and AIDS spread in Latvia ( ). Auftraggeber: The World Bank International Bank for Reconstruction and Development International Development Association), Lettland (Projektleitung) bis 2008 Evaluation of national responses to HIV/AIDS in prison settings in Estonia Auftraggeber UNODC (Projektleitung)

17 Towards a continuum of care in the EU criminal justice system a survey of prisoners needs Auftraggeber Europäische Kommission (Projektleitung) Treatment and Rehabilitation for Drug Users in the South Caucasus Region (Armenia, Georgia and Azerbaijan) (Projektleitung). Auftraggeber: European Commission im Rahmen des South Caucasus Anti Drugs Programme, (SCAD V) als Projekt der European Neighbourhood Policy, durchgeführt von: United Nations Development Programme (UNDP) (Projektleitung) Models of good practice in drug treatment in Europe. Auftraggeber: European Commission Health & Consumer Protection Directorate-General, Directorate C Public Health and Risk Assessment (Agreement Number: ) (Mitarbeit) 4. Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, FB 3, Sozialwissenschaften in den Forschungsprojekten: Bis 1998 Infektionsprophylaxe im niedersächsischen Justizvollzug. Auftraggeber: Ministerium für Justiz und Europaangelegenheiten Niedersachsen (Mitarbeit) Ende

18 ??? The European Peer Support Project, phase 3: Risk reduction activities in prison. Projektkoordination und Durchführung des EU-Projektes (zus. m. F. Trautmann) (Mitarbeit) 1998 Analyse und Entwicklungsmöglichkeiten des Oldenburger Suchtkrankenhilfesystems. Auftraggeber: Stadt Oldenburg Ende Gesundheitsräume als gesundheitsfördernde Maßnahme für DrogenkonsumentInnen in Hannover. Auftraggeber: Drogenberatung steps Hannover (Mitarbeit) Ende ) 2000 Frühhilfe bei Anzeichen für die Verfestigung von Drogenkarrieren. Auftraggeber: Ministerium für Soziales Niedersachsen (Projektleitung) Ende ) 2000 Evaluation der Fachstelle für Suchtprävention und information (FSI). Auftraggeber: Drogenberatung Papenburg (Mitarbeit) Ende Assistance to Drug Users in European Prisons. Auftraggeber: European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction, Lissabon, Portugal (Projektleitung) Ende

19 2000 HIV in Prisons, related to CEE-countries. Auftraggeber: Open Society Institute, New York (Mitarbeit) Ende Reducing Drug Related Health Risks in Prisons. Auftraggeber: EU-Kommission, Brüssel (Mitarbeit) Ende Lehrtätigkeiten an weiteren Hochschulen/Universitäten 5.1. University of Aarhus PhD course: Control and rehabilitation in welfare state institutions 5.2. University of Heidelberg Health and Human Rights March: Public health and medical ethics in the places of detention 25 March 2014, Ruprecht- Karls-Universität Heidelberg 5.3. Evangelische Hochschule Freiburg Handlungsfeld Drogenkonsum & Suchthilfe 19

20 6. Beratung und Projektmanagement 6.1. Übersicht über (inter-)nationale Gutachter-/Beratungstätigkeiten Gutachter- und Beratungsarbeiten mit jeweiligen Aufenthalten in den Ländern für: Europarat (Council of Europe) und Pompidou Group Health in prisons EU-Kommission DG Enlargement, D4 - Institution Building Unit (TAIEX) Global Fund to fight AIDS, Tuberculosis and Malaria (GFATM) GIZ Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Lettland/Bangladesch/ Nepal International Committee of the Red Cross (ICRC), Genf/Schweiz; für Armenien und Aserbaidschan Médecins Sans Frontières (MSF), Holland; für Russland The World Bank - International Bank for Reconstruction and Development International Development Association; für Lettland United Nations Development Programme (UNDP) on HIV/AIDS (UNAIDS); für Islamische Republik Iran United Nations Development Programme (UNDP), für baltische Länder United Nations Office for Drugs and Crime (UNODC; Regionalbüros für Nordafrika/Mittlerer Osten, Ost- und Südafrika, und die Zentrale in Wien) World Health Organisation (WHO/Regionalbüro Europa in Kopenhagen und WHO-Zentrale in Genf) IRCP Institute for International Research on Criminal Policy, Universiteit Gent, Vakgroep Strafrecht&Criminologie, Belgium TRIMBOS Institute, Utrecht/Netherlands 20

21 6.2. Detaillierte Übersicht Für das Open Society Institute (New York/USA) in den Bereichen: Begutachtung von Projekten der HIV/AIDS-Prävention für Antragsteller aus Osteuropa und Zentralasien Durchführung von Fortbildungen für Ärztinnen und Ärzte aus Osteuropa und Zentralasien zum Thema Infektionsprophylaxe in Gefängnissen ; Training for HIV/AIDS Professionals in CEE Countries (2001/2002) Für Médecins Sans Frontières/MSF (verantwortliche Organisation: MSF Holland in Russia, Moskau): Health Promotion in the Russian Prison System ; zweimaliger Aufenthalt in Moskau und Kooperation im Rahmen des Manuals: Risk Reduction for Drug Users in European Prisons, Utrecht (2001) Gutachtertätigkeit für verschiedene Journale z.b. Drug and Alcohol Review Sydney/Australia und Suchttherapie, Hamburg, Addiction, London; Bundesgesundheitsblatt, Berlin) Für die World Health Organisation (WHO/Regionalbüro Europa in Kopenhagen und WHO-Zentrale in Genf): Mitarbeit an der Konferenz und der anschließenden Entwicklung eines Konsensuspapieres Prisons, Drugs and Society A Consensus Statement on Principles, Policies and Practices (WHO (Regional Office for Europe) Health in Prisons Project and the Pompidou Group of the Council of Europe), London, Bern (2001) Beratung im Forschungsprojekt Fehleinweisungen in die Entziehungsanstalt (Projektleiter Dr. Helmut Pollähne, Uni-Bremen, FB 6) Auftraggeber: Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie, NRW (Start: ) Für das International Committee of the Red Cross (ICRC), Geneva/Switzerland: HIV/AIDS-Prevention in Armenian Prisons Für die Weltgesundheitsorganisation (WHO-Regionalbüro Europa): Erstellung eines Guide on Prison Health (2004/2005) 21

22 Für das United Nations Office on Drugs and Crime (Headquarter Vienna/Austria): Planung, Durchführung und Auswertung von Workshops zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage von Gefangenen in Kairo/Ägypten (Regional Office for the Middle East and North Africa ( ) Erstellung einer globalen Strategie zur HIV/AIDS Prävention, Unterstützung und Behandlung in Gefängnissen ( ) (UNODC Headquarter; Vienna) Ensuring relevant authorities act to contain the HIV/TB/Hepatitis C epidemics among drug users in prison settings in Albania, Serbia and FYR Macedonia Consultancy Agreement No /2012 (UNODC Headquarter; Vienna) (01./ ) Erstellung eines Prison Needle and Syringe Exchange Guide (UNODC Headquarter; Vienna ( ) Planung, Durchführung und Auswertung von workshops zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage von Gefangenen in Ost- und Südafrika; Erarbeitung und Abstimmung einer Deklaration mit 100 TeilnehmerInnen aus 17 afrikanischen Ländern zum Start des Netzwerkes Africa HIV in Prison Partnership Network (AHPPN) in Johannesburg /Süd-Afrika (Regional Office for Eastern/Southern Africa ( ) astern%20africa%20declaration%20of%20commitment%20- %2018%20November% pdf Increasing access to prevention and care services for drug use and HIV/AIDS in the prison settings. Consulting Services: Provide technical assistance in initiating the implementation of the project in the beneficiary countries. Participation in the Regional Workshop on Drug use and HIV/AIDS in the prison settings in Cairo/Egypt (Regional Office for the Middle East and North Africa ( ) Regional Consultation for the prevention of HIV among Injecting Drug Users and in Prison Settings in Eastern and Southern Africa. Organised by jointly UNAIDS, UNODC, WHO and World Bank for 12 Eastern and Southern African countries, (Regional Office for Southern Africa) 22

23 Evaluation of the programme Development and Advocacy for Drug Demand Reduction and HIV/AIDS in Africa and vulnerable populations in Kenya (AD/RAF/04/G60) Entwicklung eines Curriculums zu Sexual and Reproductive Health, and Rights and gender-based violence and HIV/AIDS in prison settings, Durchführung eines Trainings (3 Tage) für nicht-medizinisches Gefängnispersonal aus 10 süd-afrikanischen Ländern in Windhoek/Namibia ( ). Zeitraum: (ROSAF; CONTRACT NO.: ) Für die WHO (Regionalbüro Europa in Kopenhagen und WHO-Zentrale in Genf): Gutachter bei der Vergabe des Award of the health-in-prison-project, London/Kopenhagen (2005) Für das International Committee of the Red Cross (ICRC), Geneva/Switzerland: HIV/AIDS-Prevention, Treatment, Support and Care in Prisons State of the Art ( ) HIV/AIDS-Prevention, Treatment, Support and Care in Prisons KAP Study in Azerbaijan (2007) Für das United Nations Programme on HIV/AIDS (UNAIDS): Documentation of HIV/AIDS interventions in prison settings of the Islamic Republic of Iran and provision of recommendation for improvement ( ; Field visits: ) Präsentation der Ergebnisse in Teheran, HQ/06/ ( ) Für das United Nations Development Programme (UNDP): Evidence on Effectiveness of HIV Prevention in Prison Settings ( ) Evaluation of national response to HIV/AIDS in prison settings in Estonia ( ) Für die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ): Stärkung des HIV/AIDS-Profils in der deutschen EZ ( ) 23

24 Twinning Light Deutschland-Lettland ( ) Entwicklung und praktische Erprobung eines Curriculums zur psychosozialen Betreuung Opioidabhängiger in Substitutionsbehandlung in Nepal verschiedene Trainings (Einsatzort: Kathmandu, Pokhara) ( ) Für die EU-Kommission DG Enlargement, D4 - Institution Building Unit (TAIEX): Seminar in Alanya/Türkei unter dem Titel: Delivering Health Care in Prisons. ( ) Seminar in Ankara/Türkei unter dem Titel: Harm Reduction in Drug Addiction Treatment in Prisons. ( ) Für das IRCP - Institute for International Research on Criminal Policy (Universiteit Gent, Vakgroep Strafrecht&Criminologie, Belgium): Mitarbeit am Studiendesign zum UBANOP project (Erforschung der Versorgungsstrukturen der Opioidsubstitutionsbehandlung in Belgien) ( ) Für die UNODC, Hauptquartier Wien: Development of a guide for needle and syringe programmes in prisons and closed settings ( ) Für das National Institute of Health: Assessment of the Methadone Substitution Treatment (MST) project of Armenia (Yerevan) ( ) Für den Global Fund to fight AIDS, Tuberculosis and Malaria (GFATM, Geneva/Switzerland) : Developing the Global Fund Strategy ( ) Für das Trimbos Institute Utrecht/Netherlands: HIV Prevention, Treatment, Care and Support in Prison Settings in Sub- Saharan Africa ( ) 24

25 Für die UNODC PO Chisinau, MoldovaBei: Training Integrated HIV, TB and drug dependency services prisons, Tiraspol ( ). Für die EU-Kommission: Central Asia Drug Action Programme (CADAP VI) ( ) Advice and needs-assessment for the implementation of long-term OST in prison. Heroin Route III - Enhanced Co-operation and Capacity Building to address Drug-related Organised Crime along the Heroin Route EU-ACT: EU Action against Drugs and Organised Crime. Contract Nº: IFS/2016/ (2019) Expertengutachten. Auftraggeber: EU-Kommission Zeitraum: 2019 Für die EU-Kommission (Erasmus+): BETRAD - Better Treatment for Ageing Drug User ( ) Für Ethypharm: Potentieller Nutzen von Espranor (Lyophisat als Tablette). Sachverständigengutachten. Auftraggeber: Ethypharm Zeitraum: (2019) Für Njësia e menaxhimit të programit të fondit global-pmu: Assessment of harm reduction programs among people who inject drugs in Albania. Auftraggeber: Njësia e menaxhimit të programit të fondit global-pmu/ Zeitraum: 2019 Für Raks Thai Foundation/Thailand: Consultancy to improve the quality of the harm reduction service package to people who inject drugs (pwid). Under the program title stop tb and aids through rrttr (star ). Finance by the global fund to fight hiv, tuberculosis and malaria Auftraggeber: Raks Thai Foundation/Thailand. Contract No. Raks Thai CFL. # 398/ October

26 Zeitraum: Für das United Nations Office for Drugs and Crime (UNODC): Consultant on training on HIV and SRHR in prisons for Sub-Sahran audience in Namibia. CONTRACT NO.: Auftraggeber: UNODC Zeitraum: Forschungsaufenthalte Land Datum Ungarn (Budapest, Kalovacz) Oktober 2008, Juni 2010 Süd-Kaukasus: Georgien, Armenien (Yerivan), Aserbaidschan (Baku) Oktober 2004, Juli 2007, Juni/Juli 2008; Mai, Juli 2019 Bangladesch (Dhaka, Chittagong) Februar/März 2008 Estland (Tallinn, Tartu) Litauen (Vilnius) Kenia (Nairobi, Mombasa) Januar 2006; Juni 2006, Januar, April, November 2008, März 2010 September 2007, November 2008, Januar 2009, Juni 2010 November/Dezember 2007 und Februar 2013 Namibia Oktober 2019 Lettland (Riga) 6 Wochen in 2007 (EU-Twinning), Februar und März 2011 Iran (Teheran, Isfahan, Kermansha) Dezember 2006 und Dezember 2007 Schweiz (Genf) Januar 2010 Spanien (Barcelona) Polen (Warschau, Lublin, Krakau, Popowo) Slowenien (Ljubljana, Koper, Maribor) September 2006, September November 2003, Juli 2006, Wochen 2007 (EU-Twinning), 5 Wochen (EU-Twinning) 26

27 Australien/New South Wales (Perth, Sydney) November 2004 Schweden (Stockholm) März 2004 Niederlande (Rotterdam/Amsterdam/Utrecht) Österreich (Wien, Stein, Hirtenberg) September Juli 2003, Juli 2006, September 2006 Irland (Dublin) Dezember 2003 Dänemark (Kopenhagen) Juni 2003 Russland (Moskau, St. Petersburg) Oktober und Dezember 1999 Nepal (Kathmandu) 2011, 2012 und April/2013, April 2015, August/2015 Tansania und Sansibar Februar 2013 Kyrgyzstan (Bishkek) Ca. 15 Besuche seit 2015 Uzbekizstan (Tashkent) 2010, 2018 Tajikizstan (Dushanbe) Oktober 2015, April 2016, 2017, 2018 Kazachzstan (Astana, Pawlodar, Almaty) Januar 2016, Dezember 2017, 2018, Juli 2019 Süd-Afrika (Pretoria, Johannesburg) Lesotho (Maseru) 2016 Turkmenistan (Ashgabad) März und April 2016; Dezember Weitere universitäre Tätigkeiten Angehöriger des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP Bremen) am Fachbereich 11 der Universität Bremen, Kooperationspartner: Promotionskolleg NutzerInnenorientierte Gesundheitssicherung mit der Universität Bremen, FB 11 (Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck; Sprecherin) 27

28 Mitbegründer und geschäftsführender Leiter des Bremer Instituts für Drogenforschung, BISDRO an der Universität Bremen, Organisation von Konferenzen Inhaltliche Programmgestaltung: Internationaler Drogenkongress von akzept e.v. v in Berlin unter dem Motto Gesellschaft mit Drogen Akzeptanz im Wandel 450 TeilnehmerInnen Internationaler Drogenkongresses von akzept e.v. v in Jena unter dem Motto Come together! Inspirationen, Werkzeuge, Visionen. 180 TeilnehmerInnen Internationaler Drogenkongresses von akzept e.v. v in Berlin unter dem Motto Optimierung der Drogenhilfe: Schnittstellen erkennen, Übergänge schaffen, Synergieeffekte nutzen Effektive und effiziente Zusammenarbeit von Drogenhilfe und anderen (Hilfe)-Systemen -Zukunftsweisende Modelle. 200 TeilnehmerInnen Internationaler Drogenkongresses von akzept e.v. v in Frankfurt Internationaler Drogenkongresses von akzept e.v. v Oktober 2013 in Bielefeld Internationaler Drogenkongresses von akzept e.v in Berlin Internationaler Drogenkongresses von akzept e.v. Oktober 2018 in Hamburg 28

29 Inhaltliche Programmgestaltung (in Kooperation mit dem Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterstudien der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) an den Fachtagungen: MannSuchtMännlichkeit Theoretische und praxisorientierte Annäherung an den Zusammenhang von Männlichkeiten, Drogenkonsum und Suchtentwicklung o 25. Juni 2003 in Oldenburg; o 100 TeilnehmerInnen Von Trunkenbolden und anderen Männern im Rausch. Sucht Männlichkeit in Theorie und Praxis o in Oldenburg, o 120 TeilnehmerInnen [rau ] m, Konstruktionen und Krisen von Männlichkeiten im Kontext von Rausch und Sucht o 15. und 16. November 2007, Bremen o 100 TeilnehmerInnen Inhaltliche Programmgestaltung in Kooperation mit der Deutschen AIDS-Hilfe; Wissenschaftliches Institut der Ärzte Deutschlands/WIAD: Sieben Europäische Konferenzen zur Gesundheitsförderung in Haft o Bonn 10/2004; Wien 04/2006; Berlin 11/07; Wien 04/09; Hamburg 09/2010; Genf 02/2012; 03/2014 Inhaltliche Programmgestaltung in Kooperation mit dem Aktionsbündnis Hepatitis C und Drogengebrauch: Fünf Internationale Fachtagungen Hepatitis C und Drogengebrauch o Berlin 05/2004; Wien 10/2005; Bonn 09/2006; Hamburg 11/ 2007; Wien 06/09 Ausrichtung: 4. Deutscher Suchtkongress o in Frankfurt am Main; Kongresspräsident Ausrichtung: Vier Nationale Substitutionskonferenzen NaSuKo-D, 29

30 o Berlin 2008, 2010, 2012; 2015 Fachtagung zus. mit akzept e.v.: Substitution und Psychotherapie im stationären und ambulanten Setting o in Berlin Inhaltliche Programmgestaltung (in Kooperation mit Centre for Research into Quality, Birmingham University/UK) von 2 Internationalen Konferenzen zu Prisoner Health : I. International Prisoner Health achieving international standards in prison health care o in Talinn/Estonia, II. International Standards o in Varna/Bulgaria, 09/

31 6.6. Weitere Qualifikationen Management nationaler und internationaler Projekte im Forschungsund Gesundheitsversorgungsbereich (Projektdesign/-akquise/- durchführung/-abrechnung) Entwicklung, Angebot, Durchführung von Trainings: o Projektentwicklung/-management, o EU Rahmen zur Drogenpolitik, o Nationale HIV/AIDS- und Drogenpolitik/-arbeit/-prävention, o Gesundheitsforschung in totalen Institutionen o etc. Qualitativ- und quantitativ-basierte Forschung (u.a. Rapid Assessment and Response/RAR) Politikanalysen und beratung nationaler Drogenpolitik, sowie Beratung internationaler Gremien, (z.b. WHO, International Committee of the Red Cross (ICRC), UNODC; EMCDDA, Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ)) MS Office (Word, Excel, outlook, power point etc.); Lidos Sprachfähigkeiten (1 bis 5 markiert den Grad der Kompetenzen, während 5 den höchsten Grad bildet): Sprache Lesen Sprechen Schreiben Deutsch Muttersprache Englisch Französisch Spanisch Niederländisch

32 7. Lehr- und Prüfungstätigkeiten Lehrtätigkeiten an den Universitäten Bremen, International University of Bremen, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Universität Hamburg, Aarhus University/Dänemark, an der Frankfurt University of Applied Sciences, an den Hochschulen Freiburg (EH), Fulda und Luzern/Schweiz. Seit SS 2009 Frankfurt University of Applied Sciences (FB 4) SS 2009 SS 2008 SS 2007 Peer-driven interventions o Universität Bremen (FB 11) Healthy Prisons Gesundheitsversorgung und -probleme im setting Gefängnis o Universität Bremen (FB 11) Lebensweltnahe und zielgruppenspezifische Methoden in der präventiven Arbeit mit KonsumentInnen von Alltagsdrogen o Universität Bremen (FB 11) Methoden der gender-, alters- und kulturspezifischen HIV/AIDSund Hepatitis-Prävention o Universität Bremen (FB 11) Peer Support - Peer Education - Peer Involvement. Der Einbezug von "Von-Gleich-zu-Gleich" Methoden o Universität Bremen (FB 11) Healthy Prisons Gesundheitsversorgung und -probleme im setting Gefängnis o Universität Bremen (FB 11) WS 2006/07 HIV/AIDS: Geschichte, Epidemiologie, Aufklärung, Curricula, Politik - Gesundheitspädagogische Aspekte des Umgangs mit einer modernen Infektionskrankheit o Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Lebensweltnahe und zielgruppenspezifische Methoden in der präventiven Arbeit mit KonsumentInnen von Alltagsdrogen 32

33 o Universität Bremen Methoden der gender-, alters- und kulturspezifischen HIV/AIDS und Hepatitis-Prävention o Universität Bremen Peer Support Peer Education Peer Involvement. Der Einbezug von Von-Gleich-zu-Gleich Methoden o Universität Bremen Zielgruppenorientierte Prävention und Gesundheitsförderung o Universität Bremen SS 2006 Grundlagen der Rausch- und Risikopädagogik o Carl von Ossietzky Universität Oldenburg USC Social and Natural History of Drug Use and Abuse o International University of Bremen WS 2005/06 Risiko mindern beim Drogengebrauch. Gesundheitsförderung, Verbrauchertipps, Beratungswissen, Praxishilfen o Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Akzeptierende Drogenarbeit: Von der Abstinenz- zur Akzeptanzorientierung o Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Gesundheitsförderung in Gefängnissen pädagogische Ansätze in der Arbeit mit Gefangenen o Carl von Ossietzky Universität Oldenburg SS 2005 WS 2004/05 Jugend, Drogenkonsum und Risikoverhalten in der Risikogesellschaft: Bedeutung, Funktionen, Sinn und Risiken von Grenzerfahrungen und -überschreitungen" (II) o Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Jugend, Drogenkonsum und Risikoverhalten in der Risikogesellschaft: 33

34 Bedeutung, Funktionen, Sinn und Risiken von Grenzerfahrungen und -überschreitungen" (I) o Carl von Ossietzky Universität Oldenburg SS 2004 Lehrbeauftragter an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (FB 1): Drogenpolitik und Interventionsformen WS 2003/04 Lehrbeauftragter an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (FB 1): MannSuchtMännlichkeit" Der Zusammenhang von Konstruktion von Männlichkeiten, Rausch und Suchtentwicklung SS 2003 Lehrbeauftragter an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (FB 1): o Männer und Drogen Rausch, Drogen und ihre Bedeutung für die Konstruktion von Maskulinität. (2 SWS) Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 11): o Gesundheitsförderung im Strafvollzug. Theoretische Beschäftigung mit der Institution Gefängnis und Exkursion WS 2002/03 Lehrbeauftragter an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (FB 1): o Gesundheitspolitische Herausforderungen: HIV/AIDS und Hepatitis (2 SWS) Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 11): o Gesellschaftlicher Umgang mit Crack-KonsumentInnen: Zwischen Hysterie und Verharmlosung (2 SWS) SS 2002 Lehrbeauftragter an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (FB 1): o Drogen-Kulturen: Charakter, Kontrollen und Mythen. Über die gesellschaftliche Konstruktion der (Drogen- )Wirklichkeit (2 SWS) Lehrbeauftragter an der Hochschule Bremen (FB Sozialwesen): 34

35 o Annäherungen an das Phänomen Sucht Theorien über Entstehung, Verlauf und Beendigung von Drogenabhängigkeit (2 SWS) Lehrbeauftragter an der Hochschule Bremen (FB Sozialwesen): o Interventionen bei Drogenproblemen (2 SWS) Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 11): o Gesundheitsförderung bei Drogenkonsumenten (2 SWS) WS 2001/02 Lehrbeauftragter an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (FB 1): o Drogenkonsum zwischen Lust und Last, Verherrlichung und Verteufelung, Aufklärung und Verklärung, Gebot und Verbot. Auf der Suche nach einer neuen Drogenpolitik. Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 11): o Methoden der Sozialarbeit im Drogenbereich (2SWS) SS 2001 Lehrbeauftragter an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (FB 1): o Jugendliche und Drogen: Erscheinungsformen, Ursachen und pädagogische Interventionen (2 SWS) WS 1998/99 Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 11): o Grundlagen der Drogenhilfe (2 SWS) SS 1998 Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 11): o Hilfen bei Problemen mit Drogenkonsum II (2 SWS) WS 1997/98 Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 11): o Hilfen bei Problemen mit Drogenkonsum (2 SWS) SS 1996 Lehrbeauftragter an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (FB 5): o Theorie und Praxis akzeptierender Drogenarbeit (zus. mit Jutta Jacob; 2 SWS) WS 1995/96 Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 11): 35

36 o Soziale Probleme und Stadtteilarbeit in einem innerstädtischen Quartier (4 SWS) SS 1995 Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg (Aufbau- und Kontaktstudium Kriminologie): o Drogen Infektionsprophylaxe Strafvollzug (1 SWS) Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 11): o Neue Behandlungsansätze im Drogenbereich (2 SWS) WS 1994/95 Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 12): o "Taking drugs seriously" - Innovative Drogenpolitik und - hilfe (2 SWS) SS 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 12): o Drogen und Sucht III (4 SWS) WS 1993/94 Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 12): o Drogen und Sucht II (4 SWS) SS 1993 Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 12): o Drogen und Sucht (4 SWS) Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 8): o Forschungsfragen der Sozialpolitik (2 SWS) WS 1992/93 Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 12): o Süchte und Interventionen: Zur Neubestimmung von Drogenhilfe und -politik WS 91/92; SS 92 Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 12): o Jugendkulturen Theorie Praxis Seminar (4-Std.) Febr Lehrbeauftragter im weiterbildenden Studium zum Suchtberater der Volkshochschule in Kooperation mit der Hochschule Bremen (FB 8) WS 89 - SS91 Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 12): o Neue Handlungskonzepte und Methoden in dersuchtarbeit I, II u. III, Drogenpolitik 36

37 SS 1988 Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 9): o Drogen und AIDS: Für eine alternative Politik WS 1987/88 Lehrbeauftragter an der Universität Bremen (FB 9): o Was ist akzeptierende Drogenarbeit? Lehrbeauftragter im weiterbildenden Studium zum Suchtberater der Volkshochschule in Kooperation mit der Hochschule Bremen (FB 8) Prüfungstätigkeiten An der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg: in den Fachbereichen Sozialwissenschaften (Vordiplom-/Diplomprüfungen, Zwischen- /Magisterprüfungen im Schwerpunkt Politik ) und Pädagogik, Lehramt ( Gemeinschaftskunde an Berufsbildenden Schulen, Soziologie an Grund-, Haupt-, Realschulen und Gymnasien); Gutachtertätigkeiten (Diplomprüfungen, Promotionen) An der Universität Bremen (Diplom-/Examens- und Doktorarbeiten): in den Fachbereichen Sozialpädagogik (FB11), Public Health/Gesundheitswissenschaften (FB 11), Soziologie (FB 8) und Rechtswissenschaften (FB 6) Betreuung von mehr als 10 Dissertationen (Stand: 2017) 8. Praxiserfahrungen allgemein Seit Direktor des Instituts für Suchtforschung an der Frankfurt University of Applied Sciences (ISFF) chungsinstitute/isff.html Seit Professor an der Frankfurt University of Applied Sciences (FB 4: Soziale Arbeit und Gesundheit) 37

38 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen (FB 6), Forschungsschwerpunkte: Versorgungsforschung im Gesundheitsbereich, Gesundheitspolitikanalysen, Beratung, Projektplanung/-durchführung/-leitung in der Entwicklungshilfe ( ) Vertretungsprofessor an der Universität Bremen (BA Public 30. Health) ( ) Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen (FB 6) ( ) Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (FB 3) ( ) Dozent in Weiterbildungsmaßnahmen: Zusatzausbildung "Drogenarbeit" in Nürnberg "Institut für soziale und kulturelle Arbeit (ISKA)" (Vier 2-Jahreskurse à 10 Blöcken mit 5 Tagen, jew. mit Abschluss der TeilnehmerInnen zum/zur DrogenberaterIn) Geschäftsführer des Vereins "Kommunale Drogenpolitik/Verein für akzeptierende Drogenarbeit e.v." in Bremen ( ) Werkauftrag der Deutschen AIDS-Hilfe: "Infektionsprophylaxe im Strafvollzug" ( ) Dozent in Weiterbildungsmaßnahmen: Bildungsmaßnahme "Rusteberg" bei Göttingen "Fachverband Drogen und Rauschmittel (FDR)" ( ) Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei akzept e.v. (Berlin): Konzeptionelle Vorbereitung (Betreuung, Vor- und Nachbereitung von Vorbereitungstreffen, Programmerstellung) und 38

39 wissenschaftliche Begleitung und Nachbereitung des 2. Bundeskongresses von akzept e.v. Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik - vom Juni 1993 in Hamburg Werkauftrag der Deutschen AIDS-Hilfe: "Zusammenfassung und didaktische Evaluation der Fortbildung im Bereich AIDS und Drogen" ( ) Gutachter für die World Health Organization (WHO), Regionalbüro Europa: "Ergebnisse und Empfehlungen einer Studie zur Vergabe von sterilen Spritzen an Drogenabhängige zur AIDS-Prävention" ( ) Bildungsreferent der Deutschen AIDS-Hilfe im Referat "Drogen" für MitarbeiterInnen von AIDS- und Drogen-Hilfen: Organisation, Durchführung und Nachbereitung von jährlich 5-7 Fachseminaren (jew. 3 Tage) mit durchschnittlich TeilnehmerInnen aus der gesamten Bundesrepublik zu ausgewählten Problembereichen der Theorie und Praxis von Sozialarbeit im AIDS- und Drogen-Hilfebereich Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Vereins "Archiv und Dokumentationszentrum für Drogenliteratur" (ARCHIDO) in Bremen ( ) Gutachter für die World Health Organization (WHO), Regionalbüro Europa: "Study on Practices and Policies Regarding Provision of Sterile Needles and Syringes in a Selected Number of Member States of the European Region" 04./10.89 u Dozent an der Universität Oldenburg (Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung). Planung und Durchführung von Bildungsseminaren für Bewährungshelfer und Strafvollzugsbedienstete: Drogengebrauch und Straffälligenhilfe" 39

40 ( ) Gutachter für die Deutsche AIDS-Hilfe, Berlin. Durchführung der Studie: "Wohn- und Pflegeprojekte für HIV-infizierte und AIDSerkrankte (ehemalige) DrogengebraucherInnen" ( ) Gutachter für die Deutschen AIDS-Hilfe, Berlin. Durchführung der Studie: "Die Zugänglichkeit zu sterilem Spritzbesteck. Modelle der HIV-Prävention für i.v. DrogengebraucherInnen im internationalen Vergleich" ( ) Redaktionsmitglied der Monatszeitschrift "VORSICHT", monatlich erscheinendes, unabhängiges HIV/AIDS-Magazin ( ) Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen (FB 9): Aufbau eines EDV-gestützten Archivs und Dokumentationszentrums für Drogenliteratur. Kooperation mit Archiven für Drogenliteratur in Europa ( ( ) Mitarbeiter der "Biologischen Station" des Deutschen Bundes für Vogelschutz (DBV) in Osterholz-Scharmbeck. Schwerpunkt: Aufbau einer Anlaufstelle zur Initiierung und Koordinierung von Naturschutzarbeit. Planung und Durchführung von Untersuchungen zu einem effektiven Landschafts- bzw. Naturschutz Ehrenamtlicher Vollzugshelfer in der Justizvollzugsanstalt Oslebshausen/Bremen (Leitung einer Gefangenengruppe) Gründung und Mitarbeit im Verein "Kommunale Drogenpolitik/Verein für akzeptierende Drogenarbeit" in Bremen. 40

41 Theoretische Erarbeitung und praktische Umsetzung akzeptierender Formen von Drogenarbeit: Aufbau eines Kontaktladens, Streetwork, adäquate HIV/AIDS-Prävention, geschlechtsspezifische Hilfeformen, psycho-soziale Unterstützung von aktiven KonsumentInnen, Gefängnisarbeit. Nationaler und internationaler Erfahrungsaustausch, wissenschaftliche Aufarbeitung der Praxis. 9. Mitglieds-, Beirats-, Netzwerk- und Vorstandstätigkeiten Mitbegründer und Vorsitzender des Bundesverband akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik akzept e.v. : Mitbegründer und geschäftsführender Vorstand des Informations- und Forschungszentrums für Alkohol, Tabak, Medikamente, Drogen und Sucht (ARCHIDO): Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.v.; Mitglied des beratenden Arbeitskreises Männergesundheit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Mitbegründer der peer-review-vierteljahreszeitschrift: International Journal of Prisoner Health. Taylor and Francis, Oxford/UK Mitglied der Wissenschaftlichen Leitung der Forschungsstelle Glücksspiel (Universität Hohenheim): Member of the Scientific Committee of Europad European Opiate Addiction Treatment Association : seit 2014: Member of the International Advisory Board of the international journal: Drugs: Education, Prevention & Policy seit 2016: Member of the Editorial Board of Hepatology, Medicine and Policy (BMC Journal) 41

42 seit 2009: Member of the UN - Reference Group to the United Nations on HIV and Injecting Drug Use: : Mitglied im Wissenschaftlichen Kuratorium der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen: seit 2009: Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift Internationale Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik (IZPP): ISSN: seit 2007: Mitglied der deutschen Arbeitsgruppe Infektionskrankheiten der Deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD): seit 2005: Mitglied im Offender Health Research Network : seit 2004: Mitglied im Aktionsbündnis Hepatitis und Drogengebrauch: seit 2000: Mitglied im Advisory Board der Fachzeitschrift Suchttherapie (thieme Verlag): seit 1994: Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Bundesverbandes für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik e.v.: 42

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Author: Carlyn Walter

Last Updated: 01/11/2023

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Name: Carlyn Walter

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Introduction: My name is Carlyn Walter, I am a lively, glamorous, healthy, clean, powerful, calm, combative person who loves writing and wants to share my knowledge and understanding with you.